Freitag, den 23.08.2019

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Konzept

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Unser Hort ist eine bildungsbegleitende Einrichtung für Schulkinder. In unserem Hort werden 20 Kinder im Alter von 6-13 Jahren   betreut. In einem Teil der Ferien findet ein Ferienprogramm für unsere Kinder statt.

Nach der Schule werden die Kinder von unseren Mitarbeiterinnen in Empfang genommen. Sie geben ihnen emotionalen Rückhalt und bieten ihnen Aufmerksamkeit und Zuwendung. Sie hören den Kindern zu und unterstützen sie in der Bewältigung von Konflikten. Sie stehen den Kindern im Hortalltag als verlässliche Partner zur Verfügung. Die Kinder werden montags-donnerstags bis 16:30 Uhr betreut, am Freitag bis 15.30 Uhr.

Die Mitarbeiterinnen betreuen die Kinder beim Mittagessen. Bei dem frisch zubereiteten und kindgerechtem Essen werden auch muslimische Kinder verantwortungsvoll versorgt. Während der Mahlzeit findet ein reger Austausch zwischen den Kindern statt. Sie erzählen Erlebnisse, äußern Wünsche für den Tag, können ihre Sorgen mitteilen. Nach den sozialen und emotionalen Aspekten findet auch die Vermittlung von Esskultur ihren wichtigen Platz.

Die Hausaufgaben werden von unseren Mitarbeiterinnen intensiv begleitet und individuell unterstützt. Unser Ziel ist es, die Kinder anzuleiten. Sie sollen lernen, selbständig und konzentriert zu arbeiten. Die Mitarbeiterinnen stehen in Kontakt mit den Lehrkräften der Schulen. Sie halten ggf. Rücksprache über Art und Umfang der Hausaufgaben und tauschen sich bei Problemen der Kinder mit ihnen aus.

Für die Kinder im Hort ist eine frei verfügbare, bedürfnisorientierte Zeit sehr wichtig. Sie finden darin einen Ausgleich zum Schulalltag mit:

  • freier Bewegung
  • Selbstbildung in unseren Funktionsräumen
  • freiem Spiel in Kleingruppen
  • freier Zeit mit Erwachsenen die indivduell auf spezielle Interessen und Bedürfnisse der Kinder eingehen
  • Rückzug in Räume ohne Aufsicht von Erwachsenen

In der sozialen Gemeinschaft ihrer Gruppe lernen die Kinder:

  • Konflikte selbständig zu lösen, sie auszuhalten und Kompromisse zu schließen
  • sich mit ihrer Geschlechtsidentität und der der anderen Kinder auseinanderzusetzen
  • Regeln einzuhalten, in Frage zu stellen und ggf. zu verändern
  • die Übernahme von Aufgaben und Verantwortung
  • aktives Mitgestalten ihrer Freizeit und Ferienaktionen
  • sich mit den pädagogischen Mitarbeiterinnen auseinanderzusetzen

 

 

 

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